5 • Ein Angebot für Sie?

Kurz vor dem Ziel...
Kurz vor dem Ziel...

In diesem letzten Kapitel zeige ich Ihnen zunächst, wie und warum eine Universität, die rein online arbeitet und die ich Ihnen vorschlagen möchte, bei unserem Kriteriencheck das Ziel erreichen kann.

Dann gehen wir auf die Besonderheit des Angebots ein, die ersichtlich machen, wie man sich dort bewusst auf die Belange und Bedürfnisse von Berufstätigen eingestellt hat.

Wir werfen anschließend einen Blick in die Details des Doktoratsprogramms, damit Sie es gegenüber anderen einordnen und bewerten können.

Und schließlich erfahren Sie, ob und wenn ja wie Sie einen an der dort erworbenen Doktorgrad offiziell nutzen können.

Der Kriteriencheck und eine Überraschung

Die zehn Kriterien, die ich Ihnen zuvor vorgestellt hatte, verwenden wir nun als Maßstab zur Beurteilung der Nützlichkeit eines bewährten Doktoratsprogramms für berufsbegleitende Doktoranden.

Außerdem erfahren Sie, wie überraschend preisgünstig ein zu 100 Prozent online durchgeführtes Promotionsprogramm für Promovierende sein kann...!

Dauer: 3:22

Die Besonderheiten

Interessant für Sie sind die Forschungsgebiete, die hier möglich sind.

Aufgrund der Interdisziplinarität der Universität und ihrer Fachbereiche ist eine breite Palette möglich.

Dauer: 1.23

Die Struktur des PhD-Programms

Die Universität ist staatliche anerkannt. Die Prüfungen der Doktorarbeiten finden gemäß den Standards der deutschen Kultusministerkonferenz stets wissenschaftlich statt.

In diesem Video erfahren Sie, wie Sie über den „Advanced Entry“ eine kürzere Umsetzungszeit für Ihr Promotionsvorhaben erreichen können: mit dem „Fast Track“.

Dauer: 1:24

Die Führbarkeit des Doktorgrads

In kaum einem Land der EU, gar international wird die „Führbarkeit“ ausländischer akademischer Grade so penibel beurteilt wie in Deutschland, denn sie sind hier gesetzlich geschützt. Daher klären wir hier dieses wichtige Thema.

Und Sie erfahren auch, wie die Führbarkeit der Doktortitel in den anderen Ländern des DACH-Raumes geregelt ist.

Dauer: 2:40

Die Regelungen des Bundes und der Länder füllen viele Seiten – hier der offizielle Überblick.

In Stichworten zusammengefasst: wenn Universitäten in den EU-Ländern und im Europäischen Wirtschaftsraum und bei einigen weiteren Ländern, für die begünstigende Regelungen gelten, beheimatet sind, gilt, dass kein Herkunftsnachweis angegeben werden muss. Zudem ist es möglich, dass PhD- und DBA-Titel (jedoch sehr eingeschränkt) als Dr. in Deutschland geführt werden können.

Für alle übrigen Gebiete ist festgelegt, dass jeder Hochschulabschluss von dort nur mit einem ergänzenden Herkunftsnachweis in Deutschland geführt werden kann.

Am besten verinnerlicht man die in dem KMK-Überblick enthaltenen Regelungen der Kultusministerkonferenz (KMK) einmal selbst und schaut zudem in die Regelungen seines eigenen Bundeslandes, die auch auf der Seite verlinkt zu finden sind.

Für die Führung des ausländischen Doktorgrades in Deutschland gilt also:

  • man kann den verliehenen PhD nach seinem Namen führen (oder ggf. die ebenfalls im Herkunftsland übliche Abkürzung Dr. vor seinem Namen), und
  • man muss die Herkunftsangabe hinzusetzen durch Nennung der verleihenden Universität oder der staatlichen Stelle (s. o. ZAB der KMK).

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung:

„Ausländische akademische Grade können nach denselben Regeln wie inländische akademische Grade geführt werden.

Wesentliche Voraussetzung für die Führbarkeit eines ausländischen akademischen Grades ist die Verleihung durch eine Institution, die [als] Universität oder Hochschule anerkannt ist.

Die Eintragung in Urkunden ist jedoch nur für akademische Grade aus EU- und EWR-Staaten, der Schweiz sowie akademische Grade in der Theologie von päpstlichen Universitäten möglich. [...]

Wenn ein ausländischer akademischer Grad in Österreich nostrifiziert wurde, ist statt diesem der entsprechende österreichische akademische Grad zu führen.“

Infos zur erwähnten Nostrifizierung

Eine in bestimmten Fällen mögliche Umtitulierung von PhD und DBA in „Dr.“ wie in Deutschland, ob mit oder ohne Herkunftsangabe, ist in Österreich nicht vorgesehen. Nur durch jene kostenpflichtige Nostrifizierung kann die Führung gemäß den inländischen Titelvorgaben möglich werden.

Für die Führung des ausländischen Doktorgrades in Österreich gilt also:

  • man kann den verliehenen PhD nach seinem Namen führen, und
  • es ist keine Herkunftsangabe hinzuzufügen.

Mangels staatlicher Vorgaben gibt es hier nur Regelungen / Vorschläge aus dem Hochschulbereich.

  • Gemäß swissuniversities könne man den erhaltenen Titel so führen, wie er ausgegeben wurde, unter Hinzufügung eines Hinweises auf die verleihende Universität.
  • FHSchweiz hat die voranstehende Empfehlung übernommen.

Eine in bestimmten Fällen mögliche Umtitulierung von PhD und DBA in „Dr.“ wie in Deutschland, ob mit oder ohne Herkunftsangabe, ist in der Schweiz nicht vorgesehen, sie ist dort aber aufgrund der Freiheit des Einzelnen nicht ausgeschlossen.

Für die Führung des ausländischen Doktorgrades in der Schweiz gilt also:

  • man kann den verliehenen PhD nach seinem Namen führen, und
  • es ist keine Herkunftsangabe hinzuzufügen.

Die Führbarkeit ist auch in Deutschland problemlos gegeben, da

  1. die Universität alle Anforderungen an die Führbarkeit ihrer Abschlüsse erfüllt – Grad ordnungsgemäß durch eine Hochschule verliehen, Hochschule im Sitzland staatlich anerkannt oder nach den dort geltenden Verfahren akkreditiert – und
  2. es in Deutschland keine „Anerkennung“ oder Prüfung ausländischer Doktorgrade durch Kultusministerien oder andere dazu befugte Stellen mehr gibt.

Mehr Hintergründe zu:

Das Niveau

Wie hoch sind die Erwartungen und Standards? Erfahrungsgemäß sind schon in Deutschland die Niveaus der Dissertationen recht unterschiedlich, und in manchen Fakultäten braucht man fünf Jahre, in anderen geht es schon mit sechs Monaten.

Daher werden Sie sich fragen, wie ich zumindest als bekanntlich strenger Betreuer und Prüfer über das Niveau dieses vorgeschlagenen Doktoratsprogramms denke.

Meine Antwort auf eine solche Frage fällt stoisch aus...

Dauer: 2:02

Das Angebot

Wenn Sie nun mehr wissen wollen, nutzen Sie gern die Möglichkeit per E-Mail oder „buchen“ Sie sich einen Videocall mit mir!

Dauer: 0:57

Zum Schluss

Ein paar Gedanken noch über die vielen Themen, die wir in diesem Minikurs diskutieren konnten.

Und gern möchte ich Sie natürlich mit meiner persönlichen intrinsischen Motivation und der Lust auf die Herausforderung einer berufsbegleitenden Promotion „anstecken“!

Dauer: 1:46

Die nächsten Schritte sind allein Ihre. Wenn Sie zu der Meinung gekommen sind, dass ich Ihnen dabei helfen kann, drücken Sie auf diesen Button!