4 • Eigene Hürden erkennen

Den Weg frei machen!
Den Weg frei machen!

Hürden bestehen in uns selbst. Von mangelnder Zielstrebigkeit über die Prokrastination bis hin zur Unlust, konsequent forschend wissenschaftlich zu arbeiten, gibt es manches, das uns ausbremsen könnte. Aber auch eine ggf. erst einmal noch zu ergänzende Vorbildung für Ihre Doktorarbeit könnte das angestrebte Promotionsvorhaben verzögern oder gar scheitern lassen.

Daher geht es in diesem Kapitel auch darum, wie ich Ihnen helfen könnte, die eigenen Hürden zu erkennen und sie abzubauen.

Fragen zu Ihrer Eignung

In diesem Video erläutere ich Ihnen Ihre prinzipiellen Voraussetzungen für eine Promotion.

Dazu zählt vor allem ein abgeschlossenes fünfjähriges Hochschulstudium (Bachelor plus Master) mit insgesamt 300 ECTS.

Außerhochschulische Fähigkeiten und Kompetenzen, nachweisbar durch frühere Weiterbildungen oder Berufserfahrung, können jedoch ggf. zum Erreichen der 300 ECTS anerkannt werden.

Wichtig ist ferner, dass Sie motiviert sind, ein eigenständiges Forschungsvorhaben zu realisieren.

Dauer: 4:19

Die eigenen Hürden abbauen

In der Regel reicht ein Masterabschlusses gemäß Niveau 7 noch nicht aus, um auf die wissenschaftlichen Anforderungen des Doktoratsweges gemäß Niveau 8 des DQR / EQR hinreichend vorbereitet zu sein.

Daher ist es inzwischen üblich, anfangs in einem ausführlichen Expose´ / Proposal nachvollziehbar zu machen, wie weit man bereits imstande wäre, eigenständig zu forschen. Es wird erwartet, dass man diese Vertiefungsarbeit zuvor selbst leistet, denn ein Promotionsstudium ist kein Lehrstudium.

Mit Hilfe meines Forschungsseminars an der Graduate School können Sie sich in kurzer Zeit auf diese Herausforderung vorbereiten.

Im nächsten und letzten Schritt geht es um ein bestehendes Angebot zum Online-Promovieren, an dem Sie Ihre zuvor selbst zusammengestellten Auswahlkriterien anlegen können.